Irgendwoanders. Teil I
17.Februar - 20.Februar 2005
in der Andreaspassage
Mit dem Projekt irgendwoanders erforscht a7 das Spannungsfeld von Migration, Heimat und Fremde. Die Ausstellung irgendwoanders. Teil I wird am 17. Februar 2005 eröffnet und markiert den Beginn einer bis zum Sommer dauernden Forschungsphase. Der Forschungsgedanke beinhaltet, dass ein Ergebnis nicht vorhersehbar ist und die Methoden der Annäherung an das Wechselspiel von Migration, Heimat, Fremde im Kontext der Stadt Hildesheim erst gefunden werden müssen. irgendwoanders. Teil I ist daher eine offene Ausstellung, die von a7 als WerkStadt Hildesheim verstanden wird.
Ausgestellt werden Malereien, Videos und Fotografien von neun Künstlerinnen und Künstlern, die a7 über eine europaweite Ausschreibung an Kunsthochschulen und anderen Institutionen gefunden hat. Neben der Ausstellung in der Andreas-Passage präsentiert a7 an zwei Orten im öffentlichen Raum: Täglich von 18-21 Uhr ist eine Videoprojektion der israelischen Künstlerin Sharon Paz im Hildesheimer Hauptbahnhof zu sehen; außerdem werden in der Bahnhofsallee 14 neben dem Handygeschäft Bakir International Fotos von Tobi ausgestellt, der Straßenkunst in Berlin dokumentiert.
Die künstlerischen Arbeiten werden in ein Rahmenprogramm eingebettet, für das a7 mit in Hildesheim agierenden Gruppen kooperiert hat. Das Türkisch-deutsche Theater etwa widmet sich in seiner exklusiv für a7 erarbeiteten Produktion deutsch werden der deutschen Behördenlandschaft. Weitere Kooperationspartner für das Rahmenprogramm sind unter anderem Thorsten Bihegue, der sich am Sonntag der Theorie und Praxis von Parallelgesellschaften widmet. Der Idee einer WerkStadt folgend soll während der viertägigen Dauer der Ausstellung Raum geboten werden für Kunst und Aktionen, die mit den Bürgern der Stadt in Dialog treten.
Die Ausstellung ist täglich von 10-24 Uhr geöffnet.
Präsentiert von Radio Tonkuhle
a7 Februar 2005
Silke Ballath, Dörte Dennemann, Isabel Feifel, Kathleen Hahnemann, Tanja Leinfelder, Julia Maier, Hannah Maischein, Kathrin Meyer, Carolin Röser, Lisa Schmidt, Caroline Wolff
in der Andreaspassage
Mit dem Projekt irgendwoanders erforscht a7 das Spannungsfeld von Migration, Heimat und Fremde. Die Ausstellung irgendwoanders. Teil I wird am 17. Februar 2005 eröffnet und markiert den Beginn einer bis zum Sommer dauernden Forschungsphase. Der Forschungsgedanke beinhaltet, dass ein Ergebnis nicht vorhersehbar ist und die Methoden der Annäherung an das Wechselspiel von Migration, Heimat, Fremde im Kontext der Stadt Hildesheim erst gefunden werden müssen. irgendwoanders. Teil I ist daher eine offene Ausstellung, die von a7 als WerkStadt Hildesheim verstanden wird.
Ausgestellt werden Malereien, Videos und Fotografien von neun Künstlerinnen und Künstlern, die a7 über eine europaweite Ausschreibung an Kunsthochschulen und anderen Institutionen gefunden hat. Neben der Ausstellung in der Andreas-Passage präsentiert a7 an zwei Orten im öffentlichen Raum: Täglich von 18-21 Uhr ist eine Videoprojektion der israelischen Künstlerin Sharon Paz im Hildesheimer Hauptbahnhof zu sehen; außerdem werden in der Bahnhofsallee 14 neben dem Handygeschäft Bakir International Fotos von Tobi ausgestellt, der Straßenkunst in Berlin dokumentiert.
Die künstlerischen Arbeiten werden in ein Rahmenprogramm eingebettet, für das a7 mit in Hildesheim agierenden Gruppen kooperiert hat. Das Türkisch-deutsche Theater etwa widmet sich in seiner exklusiv für a7 erarbeiteten Produktion deutsch werden der deutschen Behördenlandschaft. Weitere Kooperationspartner für das Rahmenprogramm sind unter anderem Thorsten Bihegue, der sich am Sonntag der Theorie und Praxis von Parallelgesellschaften widmet. Der Idee einer WerkStadt folgend soll während der viertägigen Dauer der Ausstellung Raum geboten werden für Kunst und Aktionen, die mit den Bürgern der Stadt in Dialog treten.
Die Ausstellung ist täglich von 10-24 Uhr geöffnet.
Präsentiert von Radio Tonkuhle
a7 Februar 2005
Silke Ballath, Dörte Dennemann, Isabel Feifel, Kathleen Hahnemann, Tanja Leinfelder, Julia Maier, Hannah Maischein, Kathrin Meyer, Carolin Röser, Lisa Schmidt, Caroline Wolff